Konsequent und kostengünstig:
Thermoplaste von KREMPEL als Alternative.
Die Werkstoffentwicklung geht weiter: Neben traditionellen Verbundwerkstoffen werden immer mehr thermoplastische Verbundwerkstoffe eingesetzt. Denn sie bieten unkonventionelle Verarbeitungsmöglichkeiten zu einem ungewöhnlich günstigen Preis. Im Sport, in der Luftfahrt und in der Medizintechnik haben Verbundwerkstoffe auf Basis thermoplastischer Matrizes bereits dort überall ihren festen Platz, wo sie die Herstellkosten deutlich senken.
Thermoplaste bieten viele interessante Verarbeitungseigenschaften: Sie lassen sich einfach und rationell umformen. Sie können problemlos verschweißt (mit anderen Thermoplasten) oder verklebt werden. Sie lassen sich sehr gut einfärben, lackieren und sogar im gewölbten Zustand bedrucken (Sublimationsdruck). Und sie besitzen anisotrope Eigenschaften mit hoher Flexibilität quer zur Faserrichtung.
Setzen Sie auf Alternativen, setzen Sie auf Prepregs, Platten, Rohre und Profile von KREMPEL.
Thermoplastische Matrixsysteme
| Matrix | Dichte
(g/cm³) |
Anwendungs-
temperatur (°C) |
Bruch-
dehnung (%) |
|
| Polysulfon | PSU | 1,24 | 175 | 70 |
| Polyethersulfon | PES | 1,37 | 180-210 | 40-80 |
| Polyetherimid | PEI | 1,27 | 215 | 60 |
| Polyphenylensulfid | PPS | 1,34 | 200 | - |
| Polyamidimid | PAI | 1,38 | 260-290 | 10 |
| Polyetheretherketon | PEEK | 1,30 | 200 | 80 |
| Polycarbonat | PC | 1,20 | 135 | 100 |
| Poly-
ethylenterephthaiat |
PET | 1,24 | 130 | 80 |
| Polyamid | PA
PA 6 PA 6.6 PA 11 PA 12 |
-
1,13 1,15 1,05 1,02 |
-
140 150 150 150 |
-
30-120 30-60 280 240 |





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