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15.09.11 / 3. Fachseminar zu Qualitätskriterien von PV-Rückwandlaminaten
Kleiner Kostenanteil, große Wirkung: Der Kostenanteil von Rückwandlaminaten von Photovoltaik(PV)-Modulen beträgt 2 - 3 Prozent an den gesamten Produktions- kosten eines Solarmoduls. Gleichzeitig ist ihre Qualität mit entscheidend für die Lebensdauer und die Leistungsstärke vom PV-Modulen und damit ein wesentlicher Faktor für Leistungsgarantien, Haftungsfragen, Investitionssicherheit und Risikobewertungen. Für den sicheren Umgang mit diesen Themen informiert die KREMPEL-GROUP beim 3. Fachseminar zur Zuverlässigkeit von PV-Modulen am 4. Oktober 2011 im Mövenpick Hotel direkt am Stuttgarter Flughafen.
Hierbei erfahren die geladenen Gäste aus dem Großhandel, von Projektierungs- unternehmen, Ingenieurbüros, Banken und Versicherungen, auf welche Kriterien es bei der Planung, der Auswahl und beim Einsatz von PV-Rückwandlaminaten ankommt. Neben Fachleuten für Solarmaterialien aus dem Unternehmen KREMPEL informieren anerkannte Experten namhafter Unternehmen und Institute, die auch in den Diskussionsrunden Rede und Antwort stehen. So Jens Uwe March, Produktmanager Lamination bei Schmid Technology Systems GmbH in Niedereschach, mit seinem Beitrag „Der Einfluss der geeigneten Auswahl von Laminatoren und deren Einrichtung im Prozess auf die Qualität von PV-Solarmodulen“ und Dr.-Ing. Jürgen Arp, Geschäftsführer der PV Lab Germany GmbH in Potsdam, der über die „Kreditfähigkeit (bankability) von PV-Modulen durch gezielte Materialauswahl“ referiert. Die positive Resonanz der Teilnehmer auf die Seminarreihe zeigt, dass Informationsbedarf besteht. Das 4. Fachseminar der KREMPEL-GROUP im Jahr 2012 ist bereits in Planung.
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